Das sind wir

Heute ist der Convenartiskeller in Wertheim recht bekannt – auch wenn ihn mancher Besucher immer noch etwas zweifelnd im Häusermeer neben dem Rathaus sucht. Dabei ist der Veranstaltungsort und damit der Verein erst neunzehn Jahre jung.

An dieser Stelle muss noch erwähnt werden, dass alle Aktivisten des Convenartisvereins ehrenamtlich tätig sind.

Schauspiel

Wir sind immer auf der Suche nach engagierten Laiendarstellern/innen, die in unserem Ensemble „Gewölbegaukler“ mit Freude aufgenommen werden. Interessierte sind herzlich zu unseren Castings und öffentlichen Proben eingeladen oder sie schicken uns eine E-Mail.

Bühnenbau

Unsere Bühnen und Kulissen werden von unseren engagierten Mitgliedern und eingeladenen Künstlern selbst entwickelt und hergestellt. sie möchten ihr handwerkliches Geschick kreativ einsetzen? Dann sind sie bei uns genau richtig!

Technik & Licht

Die Bühnentechnik ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden Theateraufführung. Sie interessieren sich für Technik und möchten unsere Schauspieler ins rechte Licht rücken und zugleich Erfahrungen sammeln? Dann freuen wir uns auf sie!

Maske & Kostüm

Was wäre eine Theateraufführung ohne ein entsprechendes Styling der Darsteller? Erst mit der optischen Verwandlung durch Kostüm und Maske ist der Darsteller komplett eins mit seiner Figur. Wir suchen immer kreative Köpfe, die Ihre Ideen in unseren Produktionen einbringen möchten.

Zeit, sich die Frage zu stellen, wie alles begann. Dazu muss man ins Jahr 1995 zurückschauen. In diesem Jahr erkundete Harald Brode das Beduinenkloster, das zum Verkauf stand. Dieses Gebäude geht bereits auf das 15. Jahrhundert zurück, wo es von dem gemeinnützigen Orden erbaut und bewohnt wurde. Schnell sah der neugierige Besucher, dass hier einiges zu tun war. Gemeinsam mit zwei Freunden machte sich der Visionär ans Werk. Es entstanden vier Wohneinheiten und ein Keller mit Gewölbe und Foyer, der öffentlicht genutzt werden sollte. Priorität beim sechsjährigen Umbau war, die Historischen Strukturen zu erhalten und insgesamt ökologisch unbedenkliche Baumaterialien zu verwenden. Beri dieser guten Idee ließ sich auch das Landesdenkmalamt nicht lumpen und unterstützte die Renovierung. Der damalige Oberbürgermeister Stefan Gläser zeigte sich ebenfalls begeistert und sicherte die Unterstützung der Stadt zu. Diese verwirklichte sich dann materiell in der Bereitstellung der Bestuhlung. Gleichzeitig gründete sich im Jahr 2002 der Verein „Convenartis“ und das Programm startete mit zwei Vernissagen der Künstler Kerry Happ und Heiner Bergmann. Es folgte im April ein Oldtime-Musik-Konzert mit der Gruppe „Four Potatoes“ aus Stuttgart.

Der spätere erste Vorsitzende des Kleinkunstvereins, Norbert Lauter, debüttierte ebenfalls im Gründungsjahr, und zwar als Pianist des Chanson-Duos „Kußecht“.

Am 6.Juni schließlich kam mit Arnim Töpel der erste Kabarettist, dem in den Folgejahren viele weitere in den Keller folgen sollten und immer wieder die Lachmuskeln eines ständig wachsenden Publikums in Anspruch nehmen.

Ein literarischer Abend krönte im November das erste Kulturjahr des Convenartisvereins. Annette Greve und Georg A. Werth blickten in einer Diashow auf Leben und Werk des Schriftstellers Hermann Hesse zurück.

Im Dezember schließlich holte der junge Verein den Instrumentenkünstler und Kabarettisten Ingo Insterburg in die Aula „Alte Steige“ und bestritt damit ihre erste Auswärtsaktion.

Am Ende des ersten und emsigen Jahres 2002 war wahrscheinlich jedem klar, was heute allgemein bekannt ist: Das der  Convenartisverein eine Größe ist, mit der man im Kulturleben Wertheims rechnen kann.

Seither sind unzählige Kleinkunst-, Kabarett- und Musikveranstaltungen sowie Kunstausstellungen, Diskussionen und Lesungen in den Räumen über die Bühne gegangen. Ende 2009 wurde das Angebot des Kunstvereins erweitert um eine Theatergruppe, die regelmäßig Stücke einstudiert und diese im Gewölbekeller aufführt. Kaum eineinhalb Jahre nach der Gründung der »GewölbeGaukler«, so nennt sich die Schauspieltruppe, wurde eine weitere Abteilung des Vereins, nämlich die Literaturgruppe aus der Taufe gehoben. Seit dem 30.Mätz 2011 treffen sich die »Gewölbeschreiber« einmal monatlich.

Unsere Geschichte

2002

He was born in 1882 (probably in the spring) in Salonica, then an Ottoman city, now inGreece. His father Ali Riza, a customs official turned lumber merchant, died when Mustafawas.

1994

He was born in 1994 (probably in the spring) in Salonica, then an Ottoman city, now inGreece. His father Ali Riza, a customs official turned lumber merchant, died when Mustafawas.

2002

He was born in 1999 (probably in the spring) in Salonica, then an Ottoman city, now inGreece. His father Ali Riza, a customs official turned lumber merchant, died when Mustafawas still a boy. His mother Zubeyde, adevout and strong-willed woman.

2017

He was born in 2017 (probably in the spring) in Salonica, then an Ottoman city, now inGreece. His father Ali Riza, a customs official turned lumber merchant, died when Mustafawas.

2020

He was born in 2020 (probably in the spring) in Salonica, then an Ottoman city, now inGreece. His father Ali Riza, a customs official turned lumber merchant, died when Mustafawas.

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